Das reiche München

und seine so „stolz auf grün“ agierenden Stadtwerke mogeln in der Energie-Versorgung, denn nur regelmäßiges Mogeln macht diesen wunderbaren guten Ruf, der die vielen Menschen hier her zieht, die immer irrsinnigere Mieten zahlen.

Nun wird es allmählich Zeit für Klartext: München wurde am Atomstrom aus Ohu reich, verkauft ihn natürlich günstig an die Industrie, so dass wir BürgerInnen mehr für „grünen Strom“ zahlen können.

In Johanniskirchen verfeuern die Stadtwerke Steinkohle aus Australien oder Kolumbien, China, Tschechien oder Russland, wo immer auch die Kumpel billiger arbeiten. Sklaven für unseren Reichtum.

Steinkohle München JohanniskirchenRaus aus der Steinkohle!

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Auf Twitter: @Kohleausstieg_M

 

Die bayrische Selbstlob-Kultur

lässt sich natürlich gerne kopieren, so lang die Hof-Berichterstattung in der Presse so gut funktioniert.

Mit Flüchtlingshilfe und Gemütlichkeit, Oktoberfest und Bierseligkeit lassen sich leider nur dumme Reiche ködern, und die Fachkräfte-Situationen der Pflege in den Kliniken und der Aufsichten in den Schwimmbädern werden immer wieder zu Extra-Zulagen führen, aber nicht zu Lösungen:

Die Stadt wird auseinander driften wie die die Rathaus-Fraktionen, die Bürger werden die Katastrophen in den Ämtern erst bemerken, wenn es zu spät ist: Die alte Chef-Struktur des alten Bürgerkönigs wurde nicht wirklich bewältigt, aber die gemütliche Zeit der rot-grünen Ideen und Möglichkeiten von Fahrrad-Freundlichkeit werden schnell durch die Auto-Lobby aufgeholt:

Die autofreundlichste StadtSightcity - Ruß-Schleudern

Auch, wenn der ADAC ansonsten nicht so recht als Referenz-Partner taugt: Natürlich lässt sich mit der Auto-Industrie bisher menr verdienen, aber die Stadt wird damit nicht zukunftsfähig, alle Indikatoren sprechen dagegen, vor allem ein sich selbst als „Zukunftsrat“ bezeichnender Stadtrat, der seine Mitarbeiten in den Referaten nicht ernst nimmt.

Best Place to work?

Europaplatz 1 UBSDie Kampagne mit dieser Firma wurde schnell von den Webseiten entfert, weil nicht 80-90% der Mitarbeitenden mit ihren Arbeitsbedingungen zufrieden sind sind, sondern grade mal 60% … wenn das die Bürger ahnen würden, hätten sie mehr Verständnis für die Verwaltung, weniger für die Führung.

Best City to live?

Wird sich zeigen, wie schnell die Mieten, Preise und Nebenkosten weiter steigern, die Löhne machen es nicht mit …