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Dienstag, 8. Dezember 2015, 22.45 Uhr: Mollath – Und plötzlich bist du verrückt: Regie: Annika Blendl, Leonie Stade Deutschland 2015

Die Geschichte des Gustl Mollath

zählt wohl zu den bekanntesten Justizskandalen Bayerns der letzten Jahre.

Die beiden Regisseurinnen Annika Blendl und Leonie Stade begleiten im Dokumentarfilm „Mollath – Und plötzlich bist du verrückt“ ihren Protagonisten nach sieben Jahren in der Psychiatrie auf seinen ersten Schritten in Freiheit.

Das Bayerische Fernsehen zeigt den Film, der auf dem diesjährigen Filmfest München zu sehen war, als Deutsche Erstausstrahlung am 8. Dezember 2015 um 22.45 Uhr auf dem Dokumentarfilmplatz am Dienstagabend.

Zwischen Justizskandal, Medienrummel und Helden-Stilisierung – nach sieben Jahren in der Psychiatrie macht Mollath seine ersten Schritte in die Freiheit: Von hieran bis zum Wiederaufnahmeverfahren seines Prozesses begleiten die Regisseurinnen Annika Blendl und Leonie Stade ihren Protagonisten Gustl Mollath.

Wer ist der Mann, der für Tausende plötzlich vom Opfer zum Helden stilisiert wurde? Inwieweit lässt sich in ihm eine Art Personifizierung für ein fehlerhaftes Justizsystem sehen? Und wer ist er für diejenigen, die ihn verehren? Der Film zeigt Mollath in seinem neuen Alltag, zwischen Menschen, die während dieser Zeit privat und beruflich mit ihm zu tun haben und wirft Fragen auf, denen sich die Gesellschaft stellen muss.

Autoren: Annika Blendl, Leonie Stade, Oliver Kahl, Regie: Annika Blendl, Leonie Stade, Redaktion: Natalie Lambsdorff (BR)
Produktion: Man on Mars Filmproduktion (Produzenten: Annika Blendl, Leonie Stade, Michael Schmitt) in Koproduktion mit dem BR in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München. Der Film steht ab sofort online im BR-Vorführraum zur Ansicht bereit unter: http://www.br.de/presse/inhalt/jou rnalisten-exklusiv/index.html
Bild von Gustl Mollath in der Presseinformation ist frei zur Verwendung bei Nennung: © BR / Man on Mars Produktion
Weitere Fotos über: www.br-foto.de; E-Mail: pressestelle.foto@br.de
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Interessant bleibt, was nicht besprochen wird, ausgeblendet bleiben muss, wenn das Schema des Films zum Interview wird …

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